Strohgäu Magazin für Gerlingen, Hemmingen, Korntal, Münchingen, Ditzingen, Schwieberdingen, Markgröningen, Heimerdingen, Hirschlanden, Asperg, Tamm, Möglingen und Unterriexingen. August 2007

GRÜNE BÖRSE KORNTAL

KORNTAL Die Pflanzenfreunde laden ein zum 5. Korntaler Pflanzentausch- und Gartenflohmarkt. Samstag, 08. September 2007 9.00 – 12.00 Uhr Im Bürgertreffhöfle, Görlitzstr. 4

Jeder ist herzlich eingeladen zum Tauschen, Kaufen, Verkaufen, Tratschen, Erörtern von Gartenfragen, Ratschläge erteilen und abholen ….. Angeboten werden verschiedene Ableger ( z.B. Von Stauden ), Kakteen, Jungpflanzen, Sämereien ….. Vieles ist auch für Kinder geeignet. Für weitere Angebote steht eine Pinnwand zur Verfügung.
Autor: haschke am 8/29/07

Share |

VERKEHRSHALBSJAHRESBERICHT 2007 VERÖFFENTLICHT

KREIS LUDWIGSBURG Unfallgeschehen auf den Straßen des Landkreises Ludwigsburg - im Vergleich zum Vorjahr wurden + 11,1 % (+ 574) 5.752 Verkehrsunfälle verzeichnet. Dabei wurden 6 Personen getötet (- 2), 156 (- 9) schwer und 920 (+ 165) leicht verletzt. Unfälle mit Sachschaden erfuhren eine deutliche Zunahme um 9,7 %(+ 437 Fälle). Bei den Unfällen mit Personenschaden ist eine Steigerung um 19,5 % auf insgesamt 835 (+ 136) eingetreten.

Nach einem kontinuierlichen Rückgang der Unfälle mit getöteten und verletzten Verkehrsteilnehmern in den letzten Jahren ist erstmals wieder ein Anstieg zu verzeichnen. Dieser auch bundes- und landesweit festzustellende Trend wird mit der unüblich milden Witterung vor allem in den Monaten Februar bis April in Zusammenhang gebracht, in denen überdurchschnittlich viele motorisierte Zweiradfahrer und Radfahrer unterwegs waren. Im ersten Halbjahr 2007 sind 2 Krad-Fahrer , 1 Pkw-Fahrer, 1 Fußgänger und 2 Mitfahrer im Pkw getötet worden. Mit einer erneuten Reduzierung um 2 hat sich der rückläufige Trend somit auch im Jahr 2007 bislang fortgesetzt. In 2.851 (+ 342) Fällen lag dem Unfall eine bedeutende Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat zu Grunde. Nur diese werden in der Datenbank "UDIS" gespeichert. Die folgende nähere Auswertung beschränkt sich deshalb auf diese Unfälle.

Bei den ausgewerteten Unfällen sind als Hauptunfallursachen weiterhin Nichtbeachten der Vorfahrt (573 Fälle), nicht angepasste Geschwindigkeit (289), ungenügender Sicherheitsabstand (433) sowie Fehler beim Wenden und Rückwärtsfahren (524) zu verzeichnen gewesen. Insgesamt standen 154 Fahrzeugführer (18 mehr als im Vorjahr) unter Alkoholeinwirkung. Bei den Männern war eine Zunahme von 112 auf 123 Fälle und bei den Frauen ein Anstieg von 24 auf 28 Fälle festzustellen. Bei 2 tödlich verlaufenen Verkehrsunfällen ist Alkoholeinwirkung ursächlich gewesen. Die Anzahl der Fußgängerunfälle hat im Vergleich zum Vorjahr mit 92 Fällen (+7) leicht zugenommen. 1 Fußgänger ist durch eigenes Verschulden tödlich verletzt worden. Die Zahl der Unfälle mit Radfahrern (158) ist nicht unerheblich angestiegen (+ 56), wobei hier die bereits erwähnte milde Witterung sicherlich eine Rolle gespielt haben dürfte. Die Anzahl der Unfälle mit motorisierten Zweiradfahrern hat sich in diesem Zusammenhang ebenfalls erhöht ( 2006: 133 / 2007: 185 ). Die beiden getöteten Kradfahrer waren Verursacher bzw. Mitverursacher. Bei den Unfällen mit Kindern ist nach der erheblichen Reduzierung im Vorjahr in diesem Jahr wieder ein Anstieg festzustellen und zwar von 83 auf 94. Hierbei sind 16 Kinder (-4) schwer und 72 (-1) leicht verletzt worden. Von diesen 88 verletzten Kindern waren z.B. 25 als Fußgänger und 36 als Radfahrer an den Unfällen beteiligt. Die sogenannten „Jungen Erwachsenen“ (zwischen 18 und 25 Jahren) waren an insgesamt 295 Unfällen mit Personenschaden (Vorjahr 234) beteiligt. Bei der Gesamtzahl 835 der Unfälle mit Verletzten sind sie bei 35,3 % als Beteiligte in Erscheinung getreten. Dieser Personenkreis hat bei Beteiligung in 58 % den Unfall auch verursacht , wobei dies 10,5 % weniger als im Jahr 2006 sind. Die Hauptunfallursachen waren hierbei das Nichtbeachten der Vorfahrt mit 26,4 % (110 VU), gefolgt von Geschwindigkeit mit 22,1 % (92 VU) und Abstand mit 14,1 % (59 VU). Die Unfallursache Alkoholeinwirkung (11,0 %) spielte bei 46 Fällen eine Rolle.
Autor: Matthias Pickel am 8/27/07

Share |

BLUTSPENDE MIT TOLLEN PREISEN

SCHWIEBERDINGEN Der DRK Ortsverein Schwieberdingen feiert dieses Jahr sein 75jähriges Bestehen.
Bei der nächsten Blutspende am 18. September erhält deshalb jeder Blutspender nach der Blutspende ein Fläschchen Piccolo-Sekt. Außerdem werden mehrere Karten für das Musical „3 Musketiere“ im SI-Zentrum Stuttgart verlost. Blutspenden dürfen alle gesunden Menschen vom 18. bis 68. Lebensjahr.

Der DRK Ortsverein Schwieberdingen bittet um zahlreichen Besuch der Blutspende am 18. September von 15.30 bis 19.30 Uhr, Turn- und Festhalle, Herrenwiesenweg 21 in Schwieberdingen.

Autor: haschke am 8/25/07

Share |

DER HIMMEL BRANNTE ÜBER DEM STROHGÄU

STROHGÄU Nach einem heftigen Gewitter am Donnerstag Abend gegen 20 Uhr zeigte sich der Himmel in einem kräftigen, feuerroten und unheimlichen Glanz über dem Strohgäu.

Über Schäden im Zusammenhang mit dem Gewitter war zum Redaktionsschluß noch nichts zu erfahren. Gewitter im allgemeinen finden ständig etwa 2000 auf der Erde statt.
Ein Gewitter ist eine mit luftelektrischen Entladungen (Blitz) und Donner verbundene komplexe meteorologische Erscheinung. Gewitter werden in der Regel von kräftigen wolkenbruchartigen Regen- oder Hagelschauern begleitet. Vor einer Gewitterfront wehen böige Winde mit bis zu Sturmstärke. Starke Gewitter können sich auch zu Unwettern entwickeln. Auch Tornados können in Zusammenhang mit einem Gewitter auftreten. Sommergewitter sind häufiger als Wintergewitter, bei denen auch kräftige Schneeschauer auftreten können.
Durch aufsteigende feuchtwarme Luftmassen baut sich eine große Gewitterwolke (auch Cumulonimbus genannt) in der höheren kälteren Atmosphäre auf, dazu ist allerdings eine Kaltfront nötig, die die warme Luftmasse wie einen Keil nach oben schiebt. Solche Luftströmungen bilden sich, wenn der Erdboden in einem begrenzten Gebiet eine höhere Temperatur als die weitere Umgebung erreicht (z. B. in Folge der Sonneneinstrahlung oder unterschiedlicher Wärmeabgabe des Untergrundes, wie bei Wasserflächen, Feldern und Waldgebieten).
Gewitter werden in der Regel von kräftigen wolkenbruchartigen Regen- oder Hagelschauern begleitet. Vor einer Gewitterfront wehen böige Winde mit bis zu Sturmstärke. Starke Gewitter können sich auch zu Unwettern entwickeln. Auch Tornados können in Zusammenhang mit einem Gewitter auftreten. Sommergewitter sind häufiger als Wintergewitter, bei denen auch kräftige Schneeschauer auftreten können.
Durch aufsteigende feuchtwarme Luftmassen baut sich eine große Gewitterwolke (auch Cumulonimbus genannt) in der höheren kälteren Atmosphäre auf, dazu ist allerdings eine Kaltfront nötig, die die warme Luftmasse wie einen Keil nach oben schiebt. Solche Luftströmungen bilden sich, wenn der Erdboden in einem begrenzten Gebiet eine höhere Temperatur als die weitere Umgebung erreicht (z. B. in Folge der Sonneneinstrahlung oder unterschiedlicher Wärmeabgabe des Untergrundes, wie bei Wasserflächen, Feldern und Waldgebieten). Die turbulente Luftströmung trennt kondensierende Wassertröpfchen in unterschiedliche elektrische Potenziale auf. Aufgrund dieser Potenzialunterschiede herrscht eine elektrische Spannung (Vereinfacht: Elektrische Spannung ist eine Krafteinwirkung pro Elektron). Die Potenzialunterschiede bauen sich durch elektrische Entladungen (Blitze) ab. Die Entladungen werden akustisch durch Donner begleitet, da sich die Luft beim Stromdurchfluss schlagartig extrem erhitzt und wieder abkühlt und sich deshalb schnell ausdehnt und danach wieder „zusammenschlägt“.
Autor: haschke am 8/23/07

Share |

TÖDLICHER VERKEHRSUNFALL VOR REMSECK

REMSECK AM NECKAR Am Dienstag gegen 03:40 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 1100 kurz kurz nach Poppenweiler ein tödlicher Verkehrsunfall bei dem ein Motorradfahrer und sein Sozius tödlich verletzt wurden. Ein 40jähriger Motorradfahrer befuhr die Landesstraße 1100 von Poppenweiler kommend in Richtung Hochberg. Infolge überhöhter Geschwindigkeit kam das Krad in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und verunglückte ohne Fremdeinwirkung. Die 40jährige Fahrer und sein 44jähriger Sozius stürzten vom Motorrad und verunglückten . Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden Männer feststellen. Zur Unfallstelle wurde ein Notfallseelsorger hinzugezogen, der die dort anwesenden Angehörigen betreuen musste. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt 10 000 Euro. Ein Unfallsachverständiger wurde zur Ursachenermittlung hinzugezogen. Die Feuerwehr Ludwigsburg war zur Ausleuchtung der Unfallstelle mit einem Rüstwagen und 2 Wehrleuten vor Ort. Die Landesstraße 1100 war für die Dauer von zirka 1 ½ Stunden vollständig gesperrt. Es bestand eine örtliche Umleitung.
Autor: Matthias Pickel am 8/14/07

Share |

NAVIGATIONSSYSTEM FÜR DRK-DITZINGEN

DITZINGEN / LUDWIGSBURG TomTom unterstütz die DRK-Einsatzeinheit 3 im Kreisverband Ludwigsburg. Die Firma TomTom hat mit der Überlassung von drei Navigationsgeräten wesentlich zur Sicherheit der DRK-Einsatzkräfte beigetragen. Ralf Kotte, der Zugführer der DRK-Einsatzeinheit, hat die Navigationsgeräte bereits im Anfang Juli an den Leiter der Ditzinger Schnelleinsatzgruppe (SEG) Heinz Andre Nitsche übergeben.

Nach Auskunft des SEG-Leiters sind die Geräte bereits im Einsatz und haben sich bei den vergangenen Alarmen
bereits bestens bewährt. In den Jahren 2005 und 2006 musste die Schnelleinsatzgruppe Ditzingen zwei ihrer vier Einsatzfahrzeuge ersetzen. Beide Fahrzeuge mussten komplett aus Spendengeldern finanziert werden. Bei den Planungen zur materiellen Ausstattung beider Fahrzeuge hat man sich beim DRK viele Gedanken über die Notwendigkeit eines Navigationssystems gemacht. Unter Berücksichtigung der nur begrenzt verfügbaren finanziellen Mittel, mussten die Planer jedoch zu Gunsten von notwendigen Funkeinrichtungen auf die Beschaffung von Navigationsgeräten verzichten. Für den Einsatzleiter auf dem Beifahrersitz ist es eine große Kunst sich zum einen mit der Rettungsleitstelle auf der Anfahrt zum Einsatzort eine erste grobe Lageübersicht zu verschaffen. Zum anderen muss dem Fahrer jedoch auch eine örtliche Einweisung zum Einsatzort gegeben werden. Schnell hat sich gezeigt, dass die Beschaffung von Navigationssystemen aus Sicherheitsgründen doch sinnvoll gewesen wären. Um so mehr freuen sich nun die Einsatzkräfte, dass sie zukünftig nicht in Kartenordnern nach der Adresse suchen müssen. Klaartje Vest von TomTom sieht gerade hier die gesellschaftliche Verantwortung des mehrfachen Preis-Leistungssiegers aus den Niederlanden. Beide sowohl TomTom als auch das DRK tragen wesentlich zur Sicherheit auf den Straßen bei.
Autor: haschke am 8/04/07

Share |

 

  Strohgäu Magazin für Gerlingen, Hemmingen, Korntal, Münchingen, Ditzingen, Schwieberdingen, Markgröningen, Heimerdingen, Hirschlanden, Asperg, Tamm, Möglingen und Unterriexingen. August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
Maerz 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
Maerz 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
Maerz 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
Maerz 2006
Februar 2006
Januar 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
Maerz 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004
November 2004
Oktober 2004
September 2004
August 2004
Juli 2004
Juni 2004
Mai 2004
April 2004
Maerz 2004
Februar 2004
Januar 2004
Dezember 2003
November 2003
Oktober 2003
September 2003
August 2003
Juli 2003
Juni 2003
Mai 2003
April 2003
Maerz 2003
Februar 2003
Januar 2003
Dezember 2002
November 2002
Oktober 2002
September 2002
August 2002
Juli 2002
Juni 2002
Mai 2002
April 2002
Maerz 2002
Februar 2002
Januar 2002
Dezember 2001
November 2001
Oktober 2001
September 2001
August 2001
Juli 2001
Juni 2001

 


Strohgäu Magazin
| Mittelstraße 11 | 70180 Stuttgart | http://www.strohgaeu.de | ISSN 1612-9334
Telefon 0711/46059570 | Telefax 0711/46059571 | Email redaktion@strohgaeu.de

Kontakt | Mediadaten / Impressum